Über den, dieses Mal sehr vielschichtigen, Wolken wie üblich schönes Wetter.


Der Pariser Fughafen Charles de Gaulles aus der Luft. Recht das runde Terminal 1, alt, renovierungsbedürftig und unübersichtlich.


Charme einer längst vergangenen Zeit von Architektur, der Weg unter den Flugzeugen hindurch zum Hauptgebäude des Terminal 1.


In den Räumlichkeiten für die nächsten Tage fand ich dies hier in der Fußleiste. Franzosen benutzen diese zwei Löcher scheinbar als Steckdose.


Diese riesige goldene Kuppel weist auf die Ruhestätte eines sehr kleinen Mannes hin...


...und auch von Innen lässt die Kuppel keine Wünsche offen...


...denn hier liegt Napoleon begraben, verschachtelt in verschiedenen Särgen und diesem gigantischen Marmordings.


Das Centre Pompidou, mir besonders aus Illustrationen meiner Schulbücher zu Realschulzeiten in Erinnerung geblieben.


Ein nackter und scheinbar schwuler Engel auf irgendeinem Platz, auch hier wurde nicht am Bling gespart.


Die Pariser Innenstadt vermodert langsam, alte Gebäude wie dieses tragen Prunk nach außen... aber nach innen?


Für alle unsere Freunde von Louis Vitton, überdimensionale Taschen auf der Champs Elysee. So versteckt man ein Baugerüst richtig.


Ein geradezu todesmutiges Foto des Triumphbogens, denn auch bei Grün ist man nicht unbedingt sicher, zumal ich vor der Verkehrsinsel stand.


Zwischen all den vielen anderen teuren Geschäften tummeln sich auch ein paar Autoboutiquen auf der Champs Elysee.


Peugeot zieht es dabei vor futuristische (und teils echt hässliche) Konzeptfahrzeuge zu präsentieren. Wohl aufgrund der nicht vorhanden Oberklassemodelle ;)


Am Triumphbogen verpassten wir nur knapp ein Gastspiel dieser uniformierten Herren, zu Ehren der Veteranen.


Wenigstens blieb uns der Triumphbogen selbst erhalten und wir konnten uns die entblößten Pullermänner der Skulpturen ansehen.


Ein Blick mit dem Triumphbogen im Rücken.


Weiter ging es zum Eiffelturm, hier ein Blick nach oben vom absoluten Mittelpunkt unter diesem Koloss aus Stahl und Nieten.


Wie jeder weiß, vier solcher Standbeine sorgen für den nötigen Halt des Eiffelturms.


Drei Etagen hat dieser Turm, aus gegebenen Anlass befanden meine Mitreisenden und ich uns nur auf Etage 2, dafür allerdings zu einer Zeit wo die Sonne untergeht :)


Ich könnte jetzt nachschaun um was für ein Bauwerk es sich hier handelt und was das für ein Hochhaus ist... aber genießen wir einfach den Anblick.


Hierbei handelt es sich eindeutig um, ehm... links ist jedenfalls Notre Dame.


Im Vordergrund fließt die Seine ihren Weg, am Horizont erkennt man beleuchtet noch Sacre Coer.


Der Triumphbogen.


Das hatte irgendwas mit Museen zu tun und bot einen herrlichen Ausblick auf den Eiffelturm...


...den ich natürlich auch festhalten wollte. Das war der Donnerstag.


Freitag begann direkt mit einer längeren Zugfahrt nach Versailles, der Mutter aller Schlösser und grenzenlosen Angeber.


Da die Preise doch recht hoch waren und eine Besichtigung nur mit Führer möglich entschieden wir uns für einen Rundgang durch den Park, für nur 3€.


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